Liebe sie oder hasse sie, es ist ihnen egal. Löwenzahn taucht überall auf! Es kann die Jahreszeit sein, die du fürchtest, oder die Jahreszeit, die du liebst. Es ist Löwenzahnzeit. Für die einen ist das ein Trost und eine Freude. Andere? Nicht so sehr. Dennoch gibt es für beide Seiten viele Gründe, Löwenzahnblüten auf dem Rasen anzunehmen.
Der Ursprung des Wortes Löwenzahn kommt aus dem Französischen dent de lion. Es bedeutet Löwenzahn und bezieht sich auf die scharfen Blätter der Blume. Das Wort stammt aus den 1500er Jahren, bevor die Blume in den 1600er Jahren aus Eurasien nach Nordamerika eingeführt wurde. Seit ihrer Einführung in Nordamerika wird sie als Medizin und Nahrungsmittel angebaut und kultiviert.
1. Sie sind Unkraut!
Nimm die Löwenzahnblüten von Hand an, anstatt sie mit chemischen Mitteln zu beseitigen. Chemikalien können für Menschen und Tiere schädlich sein. Anstatt mit unbekannten Gesundheitsrisiken zu würfeln, solltest du den Löwenzahn von Hand an der Wurzel entfernen, um ein Nachwachsen zu verhindern.
2. Sie sind voller Vitamine
Überraschung! Ja, Löwenzahn ist tatsächlich reich an Vitaminen. Du findest die Vitamine A, E, K, B1, B2, B6 und C in den grünen, löwenzahnförmigen Blättern. Die Blüten selbst sind reich an Vitamin A.
3. Sie sind wunderschön
Für manche Leute fühlt sich ein Strauß Löwenzahn wie Sonnenschein an einem warmen Sonnentag an! Sammle Löwenzahnblüten und stelle sie in eine kleine Vase, um Freude in dein Zuhause zu bringen. Lass die Kinder beim Sammeln helfen.
4. Geh an die Wurzeln
Wenn Löwenzahnblüten an den Wurzeln gezogen werden, wachsen sie nicht mehr nach. Manche Menschen träumen davon, aus den Wurzeln Tinkturen, Bitterstoffe und sogar Kaffee herzustellen. Ja, du kannst aus Löwenzahnwurzeln gemahlenen und aufgebrühten Kaffee machen!
5. Du kannst sie einlegen
Bereite Löwenzahnknospen zum Einlegen vor. Nimm die Knospen von den Stängeln ab und wasche sie. Gib Wasser, Essig und Salz in ein Einmachglas. Lege die Knospen in das Einmachglas. Das Glas sollte für den sofortigen Verzehr gekühlt werden. Sie schmecken wie Kapern!
6. Liebst du Wein?
Probiere Löwenzahnwein. Vermeide den grünen Teil der Blüte, sonst wird der Wein zu bitter. Bei diesem Verfahren werden die Blütenblätter mit kochendem Wasser übergossen, die Flüssigkeit durch ein Seihtuch abgeseiht, Zitronensäfte und Zucker zugegeben, Weinhefe hinzugefügt und die Flüssigkeit in einem mit einem Gärverschluss verschlossenen 1-Gallonen-Krug gelagert. Die Gärung dauert über ein Jahr.
7. Nimm einen gesunden Snack zu dir
Die Blüte ist komplett essbar. Allerdings sind der Stängel und die Blätter sehr bitter und ein gewöhnungsbedürftiger Geschmack. Löwenzahnblüten sind nicht giftig, aber es ist wichtig, darauf zu achten, dass die Blüten nicht mit Chemikalien in Berührung gekommen sind.
8. Mache ein aufgegossenes Öl
Nimm die Köpfe der Löwenzahnblüten von den Stängeln. Lass die Köpfe über Nacht verwelken und gib sie dann in ein Glas mit Olivenöl. Stelle das Glas für zwei Wochen an ein sonniges Fenster. Gieße die Blüten aus dem Öl ab und wirf die Blüten dann weg. Verwende das Öl für eine Massage.
9. Verwandle sie in Pfannkuchen
Wir haben schon immer gehört, dass das Frühstück die wichtigste Mahlzeit des Tages ist. Warum also nicht einmal Löwenzahnpfannkuchen probieren? Verwende nur die Blütenköpfe für die Pfannkuchen und gib Bananen, Kokosnussöl und Milch (oder milchfreie Milch) in das Rezept.
10. Löwenzahn-Essig herstellen
Gib die Blütenköpfe in ein Glas mit weißem Balsamico-Essig. Verschließen Sie das Glas und lassen Sie es bis zu sechs Wochen stehen. Der gelbe Farbton des Essigs wird mit der Zeit immer deutlicher. Je länger das Glas steht, desto stärker wird der Geschmack.
