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16 Gründe, warum ich immer noch in dich verliebt bin

Manchmal glauben wir, dass wir weitergemacht haben, aber wir sind immer noch in dieselbe Seele verliebt.

Nur weil eine Beziehung vorbei ist, bedeutet das nicht, dass wir aufhören, diese Person zu lieben.

Glaube mir, das will ich auch gar nicht.

Es wäre viel einfacher, wenn ich es nicht wäre.

Du hast jetzt ein anderes Leben. Ich bin längst nicht mehr dabei.

Aber:

1. Deine Stimme.

Igitt. Sie erschlägt mich.

Ich habe immer noch fünf deiner Nachrichten in meiner Voicemail. Ja, fünf. Manche Kerle mögen ein schönes Glas Scotch zum Entspannen. Ich höre mir einfach eine deiner Nachrichten an. Es ist genauso sanft und warm, und genauso berauschend.

2. Deine Augen, wie ein Meer von Ehrlichkeit.

Sie scheinen meilenweit in die Ferne zu sehen. Durch den Bullshit vor dir. Durch den Schwachsinn in mir. Durch das Miasma des Gewöhnlichen und in die schöne Möglichkeit dessen, was sein kann. Was sein kann, von dem ich einst ein Teil war?

3. Dein Mund. So unendlich küssbar.

Ich kann ihn nicht aus meiner Erinnerung schütteln, also hilf mir.

4. Die Art, wie du dir auf den Mund gebissen hast, als du schüchtern warst.

Oh. Mein. Gott.

5. Dein wunderbarer Gedanke.

So voll von Einsicht und Weisheit. Du wirfst Wahrheits-Bomben ab, wo auch immer sie landen können.

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6. Dein Arsch.

Sorry, aber er war fantastisch. (Ist er immer noch, da bin ich mir sicher.)

7. Die Art, wie du deine Kinder liebst.

Ja, du hattest sie schon, was mich ein bisschen erschreckt hat, aber ich war darauf vorbereitet, das bei dem Mädchen meiner Träume zu finden. Und du warst so natürlich, freudig und anmutig bei ihnen. Ich wusste, wie leicht es sein würde, dir als Mutter zu vertrauen.

8. Deine Ehrlichkeit.

Furchtlos. Unendlich. Bereit, wegzugehen, wenn du unwillkommen bist. Du kamst aus dem Nichts.

Wo warst du unzählige Jahre bevor wir uns gefunden haben? Wie konntest du einfach eines Tages auftauchen, nachdem du so lange unsichtbar warst? In einer zufälligen E-Mail, die ich fast ignoriert hätte?

9. Deine Prioritäten.

Du lässt dich nicht von alltäglichem Bullshit ablenken. Oder besser gesagt, du bist einfach in der Lage, ihn zu durchschauen. Du hast ein Periskop, durch das ich gerne hindurchschauen würde.

10. Die Art, wie du mir die Meinung gesagt hast.

Bei dir gab es kein Beschönigen. Wenn ich wegen etwas genannt werden musste, hast du keine Millisekunde gezögert. Aber du konntest es mit einem Lachen tun.

11. Deine Verletzlichkeit.

Du warst so unverblümt, so hingebungsvoll und hattest keine Angst vor so vielen Dingen, aber dennoch ist da eine Schüchternheit in dir. Eine offene und entblößte Schönheit. Eine Bereitschaft, so gesehen zu werden, wie du wirklich bist.

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12. Wie du nie Make-up trägst.

Und mit so einem strahlenden Lächeln hast du es auch nie gebraucht.

13. Die Art, wie du eine Jeans tragen konntest.

So zufällig und sexy zur gleichen Zeit.

14. Deine Spontaneität.

Sofort. Lebendig. Wachsam.

So verliebt in die Möglichkeiten dessen, was sein könnte. Was wir füreinander bestimmt sein könnten, wenn die Sterne in einer Reihe stehen würden.

15. So wie du fluchen würdest.

Konstant. Zuverlässig. Ehrlich.

16. Wie verzehrt ich bei dir war.

Ich konnte nicht auf ein weiteres Stückchen Kontakt warten. Einen Anruf. Eine E-Mail. Eine SMS. Einen Kuss. Die Zeit dazwischen war unendlich lang. Aus Minuten wurden Jahre. Ich kriege nicht so leicht eine Abhängigkeit. Ich bin eine Insel der Unabhängigkeit. Aber ich wollte sie für dich verlassen.

 

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