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4 Gründe, warum ‚gebrochene‘ Frauen die stärksten sind

Liebe diejenigen, die sich als ‚beschädigte Frauen‘ identifizieren: das Wort ‚beschädigt‘ ist einfach eine Bezeichnung für die Umstände und Ereignisse, die dir geschehen sind. Es ist keine Definition, nicht etwas, das in irgendeiner Weise die Geschichte dessen erzählt, wer du bist.

Aber wenn du etwas Traumatisches und Schmerzhaftes durchgemacht hast, etwas, das die Flugbahn deines Lebens geprägt hat, kannst du dich als beschädigte Frau identifizieren. Das ist nichts, wofür du dich schämen musst.

Beschädigte Frauen sind starke Frauen. Sie sind zähe Frauen. Sie sind Frauen, die sich nach einem Verlust wieder aufraffen können und noch belastbarer sind als zuvor.

Beschädigte Frauen sind stark. Hier sind 4 Gründe warum:

1. Sie haben gelernt, dass sie nicht durch das, was ihnen geschehen ist, gebunden sind.

Eine der grundlegendsten Dinge über beschädigte Frauen ist, dass sie ihre Kraft zur Überwindung erkennen. Sie lassen nicht zu, dass die Momente, in denen sie verletzt oder zerstört wurden, die Art und Weise prägen, wie sie die Welt sehen. Sie leben nicht in Angst. Und vor allem sind sie in der Lage, Vergebung zu suchen – manchmal für die Menschen, die ihnen Unrecht getan haben, und noch wichtiger, für sich selbst.

Ihr Missbrauch und ihre Misshandlung sind nicht ihre Identität, und sie wissen es.

2. Sie glauben weiterhin an bessere Tage und sehen das Gute in den Menschen.

Auch wenn sie durch die Hölle und zurück gegangen sind, haben sie die unheimliche Fähigkeit, das Gute in Menschen, Dingen und Umständen zu sehen.

Sie erkennen, dass die neuen Menschen, die sie in ihr Leben bringen, nicht diejenigen sind, die sie verletzt haben. Sie sind in der Lage, die Vergangenheit von der Gegenwart zu unterscheiden, und vor allem lassen sie sich von Frieden und Glück leiten, statt von Angst und Misstrauen.

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3. Sie erschaffen ihr eigenes Glück.

Sie haben die Macht, ihr eigenes Glück zu erschaffen – in und außerhalb ihrer schmerzhaften Umstände. Weil sie gelernt haben, dass sie ihre eigenen besten Fürsprecher sind, treiben sie sich selbst an, noch zu gehen, egal was es kostet.

Anstatt sich darauf zu verlassen, dass andere Menschen ihnen vorschreiben, wie sie sich fühlen oder was mit ihnen geschieht, manifestieren sie ihre eigenen guten Gedanken und lassen sich von ihnen leiten.

4. Sie haben gelernt, eher nach vorne als nach hinten zu schauen.

Menschen neigen dazu, nach hinten zu schauen – das ist ganz natürlich. Aber für verletzte Frauen schauen sie (glücklicherweise) oft nach vorne und nicht in die Vergangenheit.

Die Vergangenheit ist schmerzhaft, und statt in ihr zu verweilen, blicken beschädigte Frauen nach vorne. Sie lassen die Vergangenheit los – sei es durch körperliches Verlassen, emotionale Distanzierung oder sogar Vergebung – und gehen mit weit geöffneten Armen helleren, gesünderen Tagen entgegen.

„Denke wie eine Königin. Eine Königin hat keine Angst zu scheitern. Scheitern ist ein weiteres Sprungbrett zur Größe.“ – Oprah

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