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Was 12-Schritte-Programme dich über den Umgang mit dem Chaos lehren können

12-Schritte-Programme sind nicht nur hilfreich und effektiv für genesende Alkoholiker und Süchtige, ihre Ideologien und Lehren können auch dir sehr helfen, wenn es darum geht, mit dem Chaos in deinem Leben umzugehen.

Zwölf-Schritte-Programme haben Millionen von Erwachsenen geholfen, die das Gefühl hatten, ihr Leben gerate außer Kontrolle. Sogar wenn du nicht alkohol- oder spielsüchtig bist, kann dir ihre Philosophie helfen, wenn äußere Ereignisse deine Situation unkontrollierbar erscheinen lassen.

Vielleicht wurde dein Leben durch gesundheitliche Probleme oder den Verlust des Arbeitsplatzes gestört. Vielleicht sind deine Beziehungen angespannt, oder du bist von anderen isoliert. Dein Wohlbefinden hängt davon ab, wie du auf herausfordernde Situationen reagierst.

Wirf einen genaueren Blick auf die Zwölf-Schritte-Programme und die darin enthaltenen Lektionen. Du wirst Weisheiten finden, die du auf jede Art von Notlage anwenden kannst.

Hier ist, wie 12-Schritte-Programme dir helfen können, mit dem Chaos umzugehen

Stelle dich der Realität:

1. Erkenne dich selbst.

Persönliche Entwicklung beginnt damit, einen ehrlichen Blick auf dich selbst zu werfen. Beurteile deine Stärken und die Bereiche, in denen du wachsen musst. Schätze dein Potenzial und definiere, was ein authentisches Leben für dich bedeutet.

2. Erkenne Hindernisse an.

Du könntest denken, dass Verleugnung dich vor schwierigen Wahrheiten schützen kann. In Wirklichkeit hält es dich jedoch davon ab, positive Veränderungen zu machen.

3. Handle.

Du musst praktische Schritte unternehmen, wenn du deine Ziele erfüllen willst. Finde deine Motivation heraus und setze deine Ideen in Bewegung.

Verbinde dich mit anderen:

1. Bitte um Hilfe.

Lass deine Familie und Freunde wissen, wie sie dich unterstützen können. Deine Grenzen zu erkennen, ist ein Zeichen für Stärke und nicht für Schwäche. Du kannst mehr erreichen, wenn du bereit bist, mit anderen zusammenzuarbeiten.

2. Gib großzügig.

Vertiefe deine Beziehungen und baue dein Selbstwertgefühl auf, indem du deine Zeit, Talente und andere Ressourcen teilst. Als Bonus werden deine eigenen Probleme wahrscheinlich weniger überwältigend erscheinen.

3. Gehe Risiken ein.

Wenn du die Erfahrung machen willst, gekannt und verstanden zu werden, ist es wichtig, dass du dir erlaubst, verletzlich zu sein. Sprich über deine Gedanken und Gefühle. Gib anderen die Möglichkeit, das Gleiche zu tun.

Lebe einen Tag nach dem anderen:

1. Sei achtsam. Konzentriere dich auf den gegenwärtigen Moment.

Schenke deine volle Aufmerksamkeit einer Aufgabe nach der anderen. Genieße die gewöhnlichen Momente im Leben, wie mit deinen Kindern zu spielen und dem Regen zuzuhören, der hereinfällt.

2. Sorge für dich selbst.

Nimm alltägliche Angewohnheiten an, die deine körperliche und geistige Gesundheit nähren. Ernähre dich ausgewogen und treibe regelmäßig Sport. Strebe jede Nacht mindestens 7 Stunden hochwertigen Schlaf an.

3. Fang klein an.

Brich große Vorhaben in einfachere Schritte auf. Setze dir Zwischenziele. Jeder Sieg wird dich inspirieren, es noch weiter zu versuchen.

4. Akzeptiere Ungewissheit.

Es ist ganz natürlich, sich unangenehm zu fühlen, wenn man sich auf unbekanntem Terrain befindet. Gleichzeitig sind Veränderungen unvermeidlich. Konzentriere deine Bemühungen auf die Bereiche, in denen du den meisten Einfluss haben kannst. Denke darüber nach, was du zu gewinnen hast.

Praktiziere Spiritualität:

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1. Kläre deine Werte.

Religion oder Spiritualität spielt in Zwölf-Schritte-Programmen eine große Rolle. Untersuche deine Grundüberzeugungen. Frage dich, ob sie dich einschränken oder dich ermutigen, zu wachsen. Unabhängig von deinem Alter kannst du einen neuen Kurs einschlagen.

2. Finde einen Sinn.

Herausfordernde Zeiten können eine großartige Gelegenheit sein, deinen Lebenssinn zu entdecken und deine Prioritäten zu sortieren. Denke über das Vermächtnis nach, das du schaffen willst und was dich inspiriert, noch weiter zu gehen. Denke daran, dass sich dein Ziel mit der Zeit entwickeln kann.

3. Meditiere und bete.

Deine spirituellen Muskeln brauchen das gleiche Training wie deine körperlichen. Trainiere sie mit alltäglichen Ritualen. Lies inspirierende Texte. Experimentiere mit Meditations- und Gebetstechniken, die mit deinem persönlichen Glauben übereinstimmen.

4. Schließe dich einer Gemeinschaft an.

Viele Gläubige finden, dass das Zusammenkommen ihre Kraft verstärkt und Unterstützung erzeugt. Besuche lokale Glaubensgemeinschaften, die dich interessieren oder besuche Gottesdienste online.

Selbst wenn du von Chaos umgeben bist, kannst du Verantwortung für dich selbst übernehmen und vorwärts gehen. Sei offen dafür, von Zwölf-Schritte-Programmen und anderen Ressourcen zu lernen, die dich lehren können, stärker und mitfühlender zu sein.

 

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