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10 Kerzen-Gewohnheiten, die du falsch machst

Tipps für dein Zuhause
By Klara Lang
9:01 am
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Kerzen gehören einfach in viele Haushalte. Sie sorgen für Wärme, Gemütlichkeit und wunderbare Düfte, die jeden Raum in eine Wohlfühloase verwandeln. Auch wenn sie simpel wirken, machen viele beim Umgang mit Kerzen Fehler, die sowohl ihre Lebensdauer als auch die Sicherheit beeinträchtigen können. Mit der richtigen Pflege holst du das Maximum aus deinen Kerzen heraus und vermeidest unnötige Risiken.

In diesem Artikel erfährst du die 10 häufigsten Kerzen-Fehler – und wie du sie vermeidest. Von Docht-Pflege bis Lagerung: So genießt du deine Kerzen sicher und lange.

Kerzen unter Schränken abbrennen

Viele stellen Kerzen auf Regale oder unter Hängeschränke. Doch die Hitze steigt nach oben und kann dort zu Verfärbungen, Hitzeschäden oder im schlimmsten Fall sogar zu Bränden führen. Lass mindestens 30 cm Platz nach oben, damit die Wärme entweichen kann. Wenn der Platz fehlt, greif lieber zu LED-Kerzen.

Doch zu kurz schneiden

Es stimmt: Dochte müssen getrimmt werden. Aber wenn du sie zu kurz schneidest, brennen Kerzen nur in der Mitte runter und bilden einen Tunnel. Die ideale Länge liegt bei ca. 6 mm. So brennt die Kerze gleichmäßig und hält länger.

Verrußte Dochte wieder anzünden

Zündest du einen Docht mit Ruß wieder an, gibt’s unnötig Qualm und einen unschönen Geruch. Schneide den Docht vorher auf 6 mm zurück und entferne kleine Rußkrümel von der Oberfläche. So hast du weniger Rauch und mehr Duft.

Deckel auf heiße Kerzen setzen

Manche denken, ein Deckel konserviert den Duft. In Wahrheit staut sich dabei aber Hitze und Feuchtigkeit, was das Glas beschädigen oder den Duft beeinträchtigen kann. Lass die Kerze lieber in Ruhe auskühlen und decke sie erst danach ab, um sie vor Staub zu schützen.

Wachs nicht bis zum Rand schmelzen lassen

Wenn du eine Kerze zu früh ausmachst, bevor die Oberfläche komplett geschmolzen ist, entsteht ein Tunnel. Das verschwendet Wachs und verkürzt die Brenndauer. Lass deine Kerze beim ersten Anzünden immer so lange brennen, bis die gesamte Oberfläche flüssig ist – je nach Größe 1 bis 2 Stunden.

Streichhölzer statt Feuerzeug benutzen

Streichhölzer können kleine Rückstände ins Wachs bringen und den Duft verfälschen. Ein langes Kerzenfeuerzeug ist sauberer und sicherer, vor allem bei tiefen Gläsern. So bleibt das Wachs frei von Krümeln und du verbrennst dir nicht die Finger.

Kerzen zu lange brennen lassen

Lässt du eine Kerze mehr als 4 Stunden am Stück brennen, bildet sich ein „Dochtpilz“: eine unruhige, rußende Flamme, die zu viel Hitze entwickelt. Besser ist es, nach 3–4 Stunden auszublasen, abkühlen zu lassen und den Docht vor dem nächsten Anzünden zu kürzen.

Docht nicht mittig ausrichten

Wenn der Docht nicht mehr mittig steht, brennt die Kerze ungleichmäßig und bildet Wachspfützen. Richte den Docht nach dem Ausmachen mit einem Dochtheber oder vorsichtig mit einem Zahnstocher wieder in die Mitte, solange das Wachs noch weich ist.

Düfte wählen, die den Raum erschlagen

Ein zu intensiver Duft in einem kleinen Raum kann schnell Kopfschmerzen verursachen. Für kleine Räume eignen sich leichte, frische Düfte, für große Flächen dürfen es auch kräftigere Aromen sein. So findest du die richtige Balance und genießt den Duft angenehmer.

Kerzen in der Sonne lagern

Sonnenlicht lässt Kerzen ausbleichen, weich werden oder sogar schmelzen. Auch der Duft leidet darunter. Bewahre deine Kerzen lieber in einem kühlen, dunklen Schrank oder in einer Schublade auf.

Sicherheitsregeln bei Kindern und Haustieren ignorieren

Kerzen sehen verlockend aus – für neugierige Kinderhände oder Haustierpfoten. Ein Stoß genügt und schon ist die Gefahr da. Stelle Kerzen deshalb immer außer Reichweite auf stabile Flächen und lass sie niemals unbeaufsichtigt brennen.

  • Hallo!
    Ich bin ein in Frankfurt ansässiger zertifizierter Life Coach und Vertreter mentaler Gesundheit.
    Ich bin jemand, der seinen Weg durch das Leben finden will. Ich lese gerne, schreibe auch und reise gerne. Ich würde mich als einen Kämpferin bezeichnen, eine Philosophin und Künstlerin, aber alles in allem, bin ich ein netter Mensch. Ich bin eine Naturbezogene Person, jedoch, sehr verliebt in Technologie, Wissenschaft, Psychologie, Spiritismus und Buddhismus.Ich arbeite mit allen Arten von Menschen, um ihnen zu helfen, von deprimiert und überwältigt, zu selbstbewusst und glücklich in ihren Beziehungen und in ihrer Welt, zu gelangen. Im Bereich meiner Interessen, sind auch die Kriegskunst und Horrorfilme. Ich glaube an positive Taten mehr, als an positives denken.

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