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21 Gesundheits – und Ernährungsmythen, die wissenschaftlich bewiesen sind

21 Gesundheits – und Ernährungsmythen, die wissenschaftlich bewiesen sind

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Glaubst du, dass eine sehr kalorienarme Ernährung dir bei einer schnellen Gewichtsabnahme helfen kann? Denkst du, dass Nahrungsergänzungsmittel notwendig sind? Was ist, wenn das alles nur Ernährungsmythen sind?

Nicht alle Gesundheits- und Ernährungsinformationen, die wir in den sozialen Medien, in Online-Magazinen oder auf anderen Plattformen finden, sind zuverlässig und vertrauenswürdig. Um gesunde Ernährungsentscheidungen treffen zu können, solltest du es über die gängigen Ernährungsmythen wissen.

Hier sind 20 Ernährungsmythen, die dir helfen, die richtigen Entscheidungen zu treffen:

1. Dünne Menschen sind gesünder

Dies ist einer der größten Ernährungsmythen! Ich bin nicht dünn, aber ich bin gesund. Mehrere Faktoren, darunter Krankheiten wie Krebs und Typ-2-Diabetes, tragen zur Adipositas-Krise bei. Andererseits erhöht Fettleibigkeit auch das Risiko für bestimmte Arten von Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und mehr.

Um das ideale Körpergewicht und den idealen Fettanteil zu halten, brauchst du nur eine aktive Lebensart und eine gesunde Ernährung. Es gibt viele schlanke Menschen mit verschiedenen Gesundheitsproblemen. Wenn es dein Ziel ist, schlank zu sein, solltest du wissen, dass es keine Garantie dafür gibt, dass du krankheitsfrei bleibst.

2. Kalorien rein, Kalorien raus“ ist das Mantra zum Abnehmen

Es gibt verschiedene Faktoren, die bei der Gewichtsabnahme oder -zunahme eine Rolle spielen. Dazu gehören Stoffwechselanpassungen, hormonelle Ungleichgewichte, Familiengeschichte und Gene, Schlaf, Alter, Geschlecht, Einnahme bestimmter Medikamente, Lebensart, familiäre Angewohnheiten und Kultur.

Es hilft dir also nicht, wenn du dich nur auf eine kalorienarme Ernährung beschränkst. Sonst hätte jeder das Prinzip „Kalorien rein, Kalorien raus“ befolgt und es gäbe keine Adipositas-Epidemie. Stimmt’s? Das ist einer der größten Ernährungsmythen, mit dem du aufräumen musst!

Der Nährwert eines Lebensmittels ist genauso wichtig wie der Kalorienwert eines Lebensmittels. Das erklärt, warum Ernährungswissenschaftler und Diätassistenten eine ausgewogene Ernährung für Gesundheit und Wohlbefinden betonen.

3. Nicht-nutritive Süßstoffe sind gesund

Dies ist ein weiterer veralteter Glaube, der sich negativ auf deine Gesundheit auswirken kann! Die Nachfrage nach nicht-nutritiven Süßungsmitteln (NNS) steigt sprunghaft an. Denn immer mehr Menschen glauben, dass der Verzehr von kalorien-, kohlenhydrat- und zuckerarmen Lebensmitteln das Risiko von Krankheiten senken kann.

Studien zeigen, dass ein übermäßiger Verzehr von NNS auch mit negativen Auswirkungen auf die Gesundheit verbunden ist, z. B. mit einer Schädigung der Darmbakterien, die bei gesunden Menschen eine Glukoseintoleranz triggern und das Risiko für Typ-2-Diabetes erhöhen kann. Eine andere Studie sagt, dass der Konsum von NNS mit einer ungesunden Lebensart in Verbindung gebracht wird. Es gibt jedoch nur wenige Untersuchungen in diesem Bereich. Bevor du NNS in deine Ernährung aufnimmst, solltest du deinen Arzt konsultieren.

4. Das Makronährstoff-Verhältnis ist wichtiger als die Qualität der Ernährung

Nicht wirklich! Das wird dir bei deinen Abnehmbestrebungen nicht helfen. Sicherlich ist das Makronährstoffverhältnis gesundheitsfördernd, aber am wichtigsten ist die Qualität deiner Lebensmittel. Eine Ernährung, die reich an vollwertigen und unverarbeiteten Lebensmitteln ist, soll dich langfristig noch gesünder machen.

Laut Studien sind Proteinshakes und stark verarbeitete Lebensmittel reich an Makronährstoffen. Sie beeinträchtigen jedoch die Gesundheit des Stoffwechsels, die Vitalität und das Krankheitsrisiko.

5. Kleine, häufige Mahlzeiten sind gut für eine optimale Gesundheit

Dies ist einer der beliebtesten Ernährungsmythen der Welt. Die Menschen glauben, dass diese Strategie den Stoffwechsel verbessert und beim Abnehmen hilft. Wenn du gesund und energiegeladen bist, kannst du deinem regelmäßigen Essensrhythmus folgen. Menschen mit bestimmten gesundheitlichen Problemen wie Diabetes, Herzkrankheiten oder Reizdarm können für eine optimale Gesundheit kleine, häufige Mahlzeiten zu sich nehmen.

6. Probiotika sind gesund

Es gibt verschiedene Ernährungsmythen über Probiotika, z. B. dass alle Joghurts Probiotika enthalten, dass alle Probiotika auf die gleiche Weise funktionieren usw. Forscherinnen und Forscher sagen es: Nicht jeder kann von Probiotika profitieren, auch wenn sie als gesunde Nahrungsergänzungsmittel angepriesen werden.

Manchmal kann die Einnahme von Probiotika zu einer bakteriellen Überwucherung im Dünndarm führen, die Magenverstimmungen zur Folge hat. Probiotische Nahrungsergänzungsmittel können deine Darmmikrobiota verändern, vor allem, wenn dein Verdauungssystem gegen eine probiotische Besiedlung resistent ist oder wenn du Antibiotika einnimmst.

Für eine individuelle probiotische Behandlung empfiehlt es sich, einen Ernährungsberater oder Diätassistenten zu konsultieren. Und vergewissere dich, ob ein bestimmtes Probiotikum dir je nach deinem Gesundheitszustand therapeutische Vorteile bieten kann.

7. Das Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit des Tages

Für viele von uns, mich eingeschlossen, ist es unmöglich, den Tag ohne ein magenfüllendes Frühstück zu beginnen. Das Frühstück ist mein Energieschub. Das Frühstück auszulassen ist keine gute Idee für Kinder und Jugendliche, die für einen gesunden Start in den Tag mehr Energie und Nährstoffe brauchen als Erwachsene. Wissenschaftler sagen es ist nicht für alle Erwachsenen gleich! Menschen mit gesundheitlichen Problemen wie Schwangerschaft oder Herzkrankheiten müssen mit negativen Folgen rechnen, wenn sie das Frühstück auslassen.

Menschen, die praktische Übungen zum intermittierenden Fasten durchführen, kann das Auslassen des Frühstücks oder eine spätere Nahrungsaufnahme helfen, die Kalorienzufuhr zu senken und damit das Risiko von Fettleibigkeit und deren Folgeerkrankungen zu verringern. Weitere gesundheitliche Vorteile sind die Verringerung von Entzündungsmarkern und die Aufrechterhaltung der Blutzuckerkontrolle. Das Fastenfenster von 14-16 Stunden kann sogar erreicht werden, wenn man regelmäßig frühstückt und die letzte Mahlzeit früher einnimmt.

Wer alltäglich früh frühstückt, mehr Kalorien zu sich nimmt (statt abends) und die Häufigkeit der Mahlzeiten reduziert, kann gesundheitliche Vorteile wie Gewichtsverlust und geringere Entzündungen genießen.

Kurz gesagt: Es gibt sowohl gesundheitliche Vorteile als auch Nachteile, wenn man das Frühstück auslässt. Ob du das Frühstück ausfallen lässt oder nicht, musst du unter Berücksichtigung deiner Ernährung und deiner gesundheitlichen Bedürfnisse selbst entscheiden.

8. Abnehmen ist leicht

Das ist nicht für jeden einfach! Sicher, du brauchst ein intensives Training, harte Arbeit, Geduld und konsequente Bemühungen, um abzunehmen. Aber wie bereits erwähnt, gibt es eine Reihe von Faktoren wie den Stoffwechsel und die Genetik, die die Gewichtsabnahme steuern. Es gibt Menschen, die zunehmen, obwohl sie ein striktes Fettverbrennungsprogramm absolvieren oder Diätpillen schlucken.

Lass dich nicht von den Videos von Influencern in den sozialen Medien oder von Nahrungsergänzungsmittelfirmen zum schnellen Abnehmen verleiten. Weißt du, dass es Nebenwirkungen gibt, die mit der regelmäßigen Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln einhergehen? Diätpillen können zu Hautrötungen, Unruhe, ungewöhnlich schnellem Herzschlag und sogar zum Tod führen.

Am gesündesten für übergewichtige Menschen ist es, mit einem zertifizierten und registrierten Ernährungsberater und Gesundheitscoach zusammenzuarbeiten. Er wird für dich einen individuellen Ernährungs- und Aktivitätsplan erstellen, der dir die gewünschten Ergebnisse bringt.

Verwandt: Die 3 beliebtesten Schlafpositionen und ihre Auswirkungen auf die Gesundheit

9. Die Überwachung von Kalorien und Makros ist wichtig für die Gewichtsabnahme

Viele Menschen machen bei diesem Spiel mit und überwachen jedes Lebensmittel, das sie zu sich nehmen. Studien zeigen, dass du mit einer solchen Kalorienbesessenheit nichts gewinnst, sondern eher zu Essstörungen neigst.

10. Kalziumpräparate sind notwendig für die Knochengesundheit

Kalziumpräparate können dein Skelettsystem noch gesund halten und das Risiko von Osteoporose verhindern. Jüngste Studien haben jedoch gezeigt, dass Kalziumtabletten das Risiko von Herzkrankheiten erhöhen können. Du kannst den Kalziumbedarf deines Körpers finden, indem du Joghurt, Bohnen und andere natürliche Kalziumquellen zu deiner Ernährung hinzufügst.

11. Weiße Kartoffeln sind ungesund

Weiße Kartoffeln gelten als die häufigste Ursache für Gewichtszunahme und Fettleibigkeit. Dabei sind sie reich an Ballaststoffen, Vitamin C, Kalium und vielen anderen Nährstoffen. Wer sich gesund ernährt, nimmt weiße Kartoffeln zu sich, weil sie eine nahrhafte Kohlenhydratvariante sind. Der Verzehr von gebratenen oder gebackenen weißen Kartoffeln ist gesünder als gebratene. Wenn du sie mit Reis oder Nudeln verzehrst, hast du einen besseren Sättigungseffekt

12. Cholesterinreiche Lebensmittel sind ungesund

Es stimmt, dass Cholesterin in der Nahrung die Herzgesundheit beeinflusst. Es ist auch eine Tatsache, dass nur einige Menschen aufgrund genetischer Einflüsse empfindlicher auf Cholesterin aus der Nahrung reagieren. Zu einer gesunden Ernährung gehören nährstoffreiche, cholesterinreiche Lebensmittel wie Eier und Vollfettjoghurt. Und bei vielen Menschen führt eine solche Ernährung nicht zu Gewichtszunahme oder Übergewicht. Der Verzehr von zwei Eiern pro Tag hat keine negativen Auswirkungen auf die Biomarker, die mit dem Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen in Verbindung gebracht werden.

13. Fettreiche Lebensmittel sind ungesund

Dieser Ernährungsmythos ist sehr beliebt und du wirst ihn oft hören. Die meisten Menschen gehen zu fettarmen Diäten und meiden fettreiche Lebensmittel, weil sie davon ausgehen, dass diese zu einer Gewichtszunahme führen und der allgemeinen Gesundheit schaden. Dabei sind fettreiche Diäten genauso effektiv – oder sogar noch effektiver – als fettarme Diäten, wenn es darum geht, die Gewichtsabnahme zu fördern.

Studien zeigen, dass fettarme Diäten das Risiko für das metabolische Syndrom und andere Gesundheitsprobleme erhöhen. Fettarme Diäten erhöhen auch die Insulinresistenz und den Triglyzeridspiegel, was schlecht für die Herzgesundheit ist.

Nahrungsfett ist wichtig für den Körper und solange du es in der richtigen Menge zu dir nimmst, gibt es keine gesundheitlichen Probleme. Entscheidend ist vor allem die Qualität deiner Ernährung. Eine gesunde Ernährung sorgt für ein gesundes Gewicht.

14. Kohlenhydrate machen dick

Viele Menschen befürchten, dass Kohlenhydrate zu Gewichtszunahme und Fettleibigkeit führen können. Das stimmt nur, wenn du übermäßig viele kohlenhydratreiche Lebensmittel wie Kuchen, Weißbrot und gesüßte Getränke isst.

Solange du nährstoffreiche Kohlenhydrate mit Vitaminen, Ballaststoffen und Mineralien in moderaten Mengen zu dir nimmst, bleibst du gesund, so die Forschung. Studien haben gezeigt, dass die Mittelmeerdiät das Risiko von Fettleibigkeit und anderen Gesundheitsrisiken senkt, weil sie ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Kohlenhydraten, Proteinen und Fetten aufweist. Nimm also gesunde Kohlenhydrate in deinen Speiseplan auf und vermeide den übermäßigen Genuss von kohlenhydratreichen Lebensmitteln.

15. Nahrungsergänzungsmittel sind Geldverschwendung

Nahrungsergänzungsmittel sind gesund, solange sie in der richtigen Form und in der richtigen Menge zusammen mit einer gesunden Ernährung eingenommen werden. Bei Menschen mit bestimmten Erkrankungen wie Diabetes und bei Menschen, die Antidiabetika oder orale Verhütungsmittel einnehmen, können Nahrungsergänzungsmittel Nebenwirkungen haben.

Menschen mit Typ-2-Diabetes profitieren jedoch von Nahrungsergänzungsmitteln mit Magnesium und B-Vitaminen, die die Herzgesundheit, den Blutzucker und die mit Diabetes verbundenen Komplikationen verbessern. Auch für Menschen, die eine strenge Diät einhalten müssen, über 50 Jahre alt sind und schwangere/stillende Mütter sind Nahrungsergänzungsmittel von Vorteil.

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16. Fettarme und Diätlebensmittel sind gesunde Alternativen

Viele Menschen glauben, dass Produkte, die als „Diät“, „fettarm“ oder „fettfrei“ gekennzeichnet sind, beim Abnehmen helfen. Die Forschung sagt, dass diese Produkte ungesund sind, weil sie zu viel Salz und Zucker enthalten. Es ist gesünder, unveränderte fettreiche Alternativen wie Vollfettjoghurt, Käse und Nussbutter zu verzehren.

17. Eine sehr kalorienarme Ernährung ist der beste Weg, um Gewicht zu verlieren

Es gibt zwar Hinweise darauf, dass eine sehr kalorienarme Ernährung bei einer schnellen Gewichtsabnahme hilft, aber sie macht es schwierig, das Gewicht langfristig zu halten. Wenn du zu wenig Kalorien zu dir nimmst, als dein Körper braucht, kann das zu einer Verringerung der Stoffwechselrate, einer Veränderung der Hungerhormone und langfristigen gesundheitlichen Folgen führen. Es ist besser, mit solchen Ernährungsmythen aufzuräumen, bevor sie einen Tribut für deine Gesundheit fordern.

18. Ballaststoffergänzungen sind besser als ballaststoffreiche Lebensmittel

Genau wie bei den Nahrungsergänzungsmitteln zur Gewichtsreduktion ranken sich auch um die Ballaststoffe viele Mythen. Ballaststoffe sind wichtig, um den Blutzucker zu kontrollieren und den Stuhlgang zu verbessern.

Ballaststoffergänzungen sind für Menschen, die nicht genug Ballaststoffe zu sich nehmen, von Vorteil. Immerhin sollten sie keine ballaststoffreichen Lebensmittel wie Bohnen, Gemüse und Obst ersetzen, die viele Nährstoffe enthalten.

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19. Alle Smoothies und Säfte sind gesund

Dies ist einer der größten Ernährungsmythen unter jungen Erwachsenen, die von sich behaupten, gesundheitsbewusst zu sein. Frische Säfte und nährstoffreiche Smoothies, die du zu Hause machst, sind gesund und können den Gehalt an Vitaminen, Mineralien und Antioxidantien in deinem Körper verbessern. Sie sind jedoch nur gesund, wenn sie in Maßen genossen werden. Fertig abgepackte Säfte und Smoothies, die in Geschäften erhältlich sind, enthalten zu viel Zucker, Chemikalien und Kalorien, die Diabetes, Karies, Blutzuckerstörungen und andere Gesundheitsprobleme verursachen können.

20. Essstörungen betreffen nur Frauen

Die Forschung sagt, dass Essstörungen sowohl Frauen als auch Männer betreffen, aber die Prävalenz ist bei jugendlichen und jungen erwachsenen Männern, die schwul oder bisexuell sind, hoch. Die Folgen zeigen sich bei Männern und Frauen unterschiedlich. Es besteht ein Bedarf an Behandlungsmöglichkeiten für Essstörungen, die auf die männliche Bevölkerung zugeschnitten sind.

21. Glutenfreie Lebensmittel sind gesünder

Das gilt für Menschen mit Zöliakie oder Menschen, die empfindlich auf Gluten reagieren. Aber wenn du nicht empfindlich auf Gluten reagierst und glutenfreie Lebensmittel zu dir nimmst, fehlen dir wahrscheinlich Vitamine, Ballaststoffe und Mineralien, die für deinen Körper wichtig sind.

Denk auch daran, dass eine glutenfreie Ernährung dir nicht beim Abnehmen hilft. Um herauszufinden, ob du dich glutenfrei ernähren solltest oder nicht, besuche deinen Arzt oder deine Ärztin.

Die Quintessenz

Es ist an der Zeit, mit all den oben genannten Ernährungsmythen aufzuräumen! Es gibt Nahrungsergänzungsmittelfirmen, die versuchen, Menschen mit Zauberpillen und fertigen Diätnahrungsmitteln und -getränken zum Abnehmen zu locken. Manchmal wird das, was in Forschungsarbeiten behauptet wird, in den Medien nicht richtig verbreitet, was zu falschen Ernährungsentscheidungen führt. Ob du nun ab- oder zunimmst, es wird nie schnell und mühelos gehen. Es gibt keinen Diätplan, der für alle passt, denn die Gesundheit wird von unzähligen Faktoren beeinflusst. Und die Ernährungswissenschaft ändert sich ständig. Du brauchst einen nahrhaften und nachhaltigen Ernährungsplan, der auf deine gesundheitlichen Bedürfnisse zugeschnitten ist.

Verlässliche Informationen über Gesundheit und Ernährung erhältst du von einem zertifizierten Ernährungsberater, Diätassistenten oder Gesundheitscoach.

Autor

  • Ilse ist eine Lifestyle-Bloggerin und eine Influencerin. Sie hat vielen Menschen durch ihre Artikel zur Selbstverbesserung geholfen. Sie liebt es, Bücher zu lesen und neue Orte zu erkunden. Mir macht es Spaß, über eine Reihe von Themen zu forschen - Wissenschaft, Psychologie und Technologie. Sie glaubt, dass Ihr Verstand das größte Werkzeug ist, das man je brauchen wird. Es scheint, dass es auch weiterhin ihr Erfolgsgeheimnis ist.

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