4 Sternzeichen, die diesen Februar mehr Platz brauchen als sonst

Sternzeichen und ihre Geheimnisse
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Jeder braucht manchmal eine Pause. Auch wenn du deine Familie, deine Freunde und deinen Partner liebst, bedeutet das nicht, dass du sie rund um die Uhr in deiner Nähe haben willst. Du verdienst es auch, dein eigenes Leben zu führen. Du solltest dich nicht schuldig fühlen, wenn du um etwas Freiraum bittest, denn das ist Teil einer gesunden Beziehung. Ihr könnt nicht ständig füreinander bestimmt sein. Hier sind die Sternzeichen, die diesen Februar mehr Freiraum brauchen als sonst:

Stier

In diesem Monat brauchst du mehr Freiraum als sonst, weil du durch eine emotional schwierige Zeit gehst. Du fühlst dich nicht wie dein bestes Ich und willst andere Menschen nicht runterziehen. Du willst dich nicht unter Druck gesetzt fühlen, ein Lächeln vorzutäuschen und so zu tun, als sei alles in Ordnung, obwohl du innerlich weinst. Du willst etwas Freiraum, damit du deine Gefühle allein verarbeiten kannst. So kannst du dich unter der Decke verstecken und eine Weile Trübsal blasen, bis du dich wieder besser fühlst. Du wirst dich nicht für immer abkapseln, aber im Moment willst du wirklich nicht mit Menschen zu tun haben. Du willst mit deinen eigenen Problemen fertig werden.

Zwilling

Normalerweise willst du so viel Zeit wie möglich mit deinen Lieblingsmenschen verbringen. Du bist nicht gerne allein, weil du lieber von anderen umgeben bist und dich beschäftigen solltest. Aber in letzter Zeit fühlst du dich, als bräuchtest du etwas Freiraum. Du brauchst etwas Zeit für dich, um herauszufinden, was deine nächsten Schritte im Leben sein werden. Mit zu viel Lärm um dich herum kannst du das nicht tun. Du brauchst etwas Ruhe und Frieden. Du brauchst etwas Abstand von allen, selbst von den Menschen, die du am meisten liebst, damit du herausfinden kannst, was du persönlich willst. Du willst nicht, dass sie dich mit ihrer Meinung beeinflussen. Du willst zur Abwechslung mal deine eigene machen.

Steinbock

Du brauchst diesen Monat mehr Freiraum als sonst, denn du fühlst dich überfordert. Du bist mit der Arbeit überfordert und kannst sie nicht erledigen, wenn andere Menschen um dich herum deine ganze Zeit in Anspruch nehmen. Auch wenn du ihnen die Aufmerksamkeit schenken willst, die sie verdienen, willst du auch produktiv sein. Du willst deine Ziele verwirklichen. Diesen Monat wirst du dich besonders auf deine Erfolge konzentrieren, was bedeutet, dass du weniger Zeit für alle anderen hast. Du liebst sie immer noch und wirst für sie da sein, wann immer es möglich ist, aber du kannst nicht ständig für sie da sein. Du brauchst Raum, um an deinen eigenen Träumen zu arbeiten. Du brauchst Zeit, um das zu tun, was du tun willst.

WASSERMANN

Du brauchst diesen Monat mehr Freiraum als sonst, weil du dich auf ein bestimmtes Ziel konzentrierst. Das bedeutet, dass du nicht so viel Zeit für deine Lieblingsmenschen haben wirst. Das wirst du in Zukunft wieder gut machen, aber jetzt solltest du dich erst einmal auf dein Ziel konzentrieren. Du musst dich an einen strikten Zeitplan halten. Obwohl du weißt, dass es wichtig ist, ein gesundes Gleichgewicht zwischen Arbeit und Leben zu haben, werden einige Wochen mehr auf Produktivität und andere mehr auf Spaß ausgerichtet sein. Dieser Monat ist einer der Monate, die sich auf Ersteres konzentrieren.

  • Klara Lang

    Hallo! Ich bin ein in Frankfurt ansässiger zertifizierter Life Coach und Vertreter mentaler Gesundheit. Ich bin jemand, der seinen Weg durch das Leben finden will. Ich lese gerne, schreibe auch und reise gerne. Ich würde mich als einen Kämpferin bezeichnen, eine Philosophin und Künstlerin, aber alles in allem, bin ich ein netter Mensch. Ich bin eine Naturbezogene Person, jedoch, sehr verliebt in Technologie, Wissenschaft, Psychologie, Spiritismus und Buddhismus.Ich arbeite mit allen Arten von Menschen, um ihnen zu helfen, von deprimiert und überwältigt, zu selbstbewusst und glücklich in ihren Beziehungen und in ihrer Welt, zu gelangen. Im Bereich meiner Interessen, sind auch die Kriegskunst und Horrorfilme. Ich glaube an positive Taten mehr, als an positives denken.