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5 Schlaftipps, die dir helfen können, deine Depressionen zu lindern

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Einer der effektivsten Wege, um sich zu verjüngen und im Leben neu durchzustarten, ist ein gesunder Schlaf in der Nacht, damit sich sowohl das Gehirn als auch der Körper von den Strapazen des Tages erholen können. Schlaf und Depressionen sind eng miteinander verknüpft, schlechter Schlaf kann zu einer schlechten psychischen Gesundheit führen.

Ein hektischer Zeitplan und ein zunehmendes Maß an Stress und Anspannung im privaten und beruflichen Leben führen jedoch dazu, dass weniger geschlafen wird, was wiederum zu Schlaflosigkeit führt. In der Regel sind Frauen und ältere Menschen häufiger von Schlaflosigkeit betroffen.

Frauen leiden unter den dynamischen Veränderungen des Hormonspiegels im Körper und ältere Menschen sind anfälliger für chronische Probleme wie Diabetes, Asthma usw., die sie nachts nicht in Ruhe schlafen lassen.

Ursachen und Symptome von Schlaflosigkeit:

Schlaflosigkeit ist ein weit verbreitetes Problem, das bei jedem vierten Menschen in den USA zu finden ist. Das ist nicht gerade gesund, denn Schlafmangel kann zu extremen Situationen führen, denn wenn eine Person unter Schlafmangel leidet, wird das gesamte Gleichgewicht des Körpers gestört. Dein Körper und dein Gehirn können sich aufgrund des Schlafmangels nicht ausreichend erholen und du fühlst dich oft müde, was sich wiederum auf deine körperliche Fitness auswirkt.

Es gibt eine umfangreiche Literatur über den Zusammenhang zwischen Schlaf und Depression. So leiden Menschen mit Schlaflosigkeit häufiger an Depressionen und Angstzuständen als Menschen, die ausreichend Schlaf bekommen. Bei ihnen ist die Wahrscheinlichkeit, an einer klinischen Depression zu erkranken, zehnmal höher. Je häufiger eine Person unter Schlaflosigkeit leidet und je häufiger sie deshalb nachts aufwacht, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, eine Depression zu entwickeln.

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Im Folgenden werden die beiden wichtigsten Szenarien beschrieben, die mit Schlaflosigkeit verwandt sind:

Obstruktive Schlafapnoe

Obstruktive Schlafapnoe (OSA) ist ein Zustand, bei dem die Atmung während des Schlafs für kurze Zeit unwillkürlich aussetzt, weil die Luft nicht reibungslos von Mund und Nase in die Lunge strömt. Wenn der Schlaf immer wieder gestört wird, kann dies die Gehirnaktivität und die Neurochemikalien verändern, die die Stimmung und das Denken eines Menschen beeinflussen.

Laut einer Studie mit 19.000 Menschen haben Menschen mit obstruktiver Schlafapnoe ein fünfmal höheres Risiko, an einer klinischen Depression zu leiden.

Saisonal abhängige Depression (Seasonal Affective Disorder)

Die saisonal abhängige Depression (Seasonal Affective Disorder, SAD) ist eine weitere besondere Erkrankung, die vor allem im Herbst, wenn die Nächte länger und die Tage kürzer werden, zu Schlaflosigkeit führt. Der Rückgang des Sonnenlichts im Herbst und Winter kann die innere Uhr deines Körpers durcheinander bringen und zu depressiven Verstimmungen führen. Ein Rückgang von Serotonin, einem chemischen Stoff (Neurotransmitter) im Gehirn, der die Stimmung beeinflusst, könnte eine Rolle bei SAD spielen.

Dies beeinträchtigt den zirkadianen Rhythmus einer Person, der auch für die Aufrechterhaltung des Schlaf-Wach-Rhythmus verantwortlich ist. Im Laufe der Zeit führt eine schlechte Schlafqualität zu Schlaflosigkeit. Sobald jedoch der Frühling einsetzt, lässt das Problem weitgehend nach.

Unabhängig von der Ursache ist es jedoch wichtig, die üblichen Schlafzeiten und -pläne einzuhalten, damit der zirkadiane Rhythmus und die Gesundheit des Körpers nicht beeinträchtigt werden. Denn ausreichender Schlaf hilft dem Körper, neue Energie zu tanken, stärkt das Immunsystem und reinigt den Körper von Giftstoffen. Außerdem steuert der Schlaf auch emotionale Faktoren wie die Stimmung und verbessert die Informationsverarbeitungsfähigkeit und das Erinnerungsvermögen des Gehirns.

Um gesundheitliche Probleme zu vermeiden, ist es daher wichtig, ausreichend zu schlafen.

Die wichtigsten Faktoren, die du im Gedächtnis behalten solltest, sind:

1. Man sollte nicht zu viel Koffein oder alkoholische Produkte zu sich nehmen, denn Koffein ist ein Stimulans, das stundenlang im Körper verbleiben kann, was das Einschlafen schwieriger macht und möglicherweise zu Schlaflosigkeit führt.

2. Es ist ratsam, vor dem Einschlafen Yoga zu machen, tief zu atmen oder zu meditieren. Auch das Hören von beruhigender Musik kann dir helfen, gut einzuschlafen.

3. Um einer Erschöpfung des Gehirns vorzubeugen, ist es besser, eine Aufgabenliste für den nächsten Tag aufzuschreiben, damit ein Teil des Angstzustands durch das Schreiben herausgelassen wird. Das wiederum hilft dir, einen gesunden Schlaf zu haben.

4. Sport und jede andere Art von körperlicher Betätigung führt zur Ausschüttung von Endorphinen, die dir helfen, die Stimmung zu heben und eine Person, die unter Depressionen leidet, aufzumuntern. Das wiederum hilft dir, gut zu schlafen.

5. Es ist auch ratsam, ein warmes Bad mit lauwarmem Wasser zu nehmen, bevor du ins Bett gehst, und die Temperatur im Schlafzimmer kühl zu halten. All diese Faktoren sind füreinander bestimmt und sorgen für eine bessere Schlafqualität.

Vor allem ist es wichtig, dass man nachts mindestens sieben bis neun Stunden schläft, denn diese Schlafdauer stärkt den Gedanken, erholt den Körper und stärkt praktisch alle Systeme im Körper.

Wenn du weniger als diese Zeit schläfst, kann das zu Erschöpfung, schlechter Laune und schließlich zu anderen Störungen führen. Andererseits kann das Überschreiten dieses Zeitrahmens zu Problemen wie lang anhaltenden Depressionen führen und erzeugt ebenfalls Negativität.

Die Quintessenz: Ein ausgewogener Schlafrhythmus ist sehr wichtig, um Probleme wie Depressionen und Schlaflosigkeit zu vermeiden.

  • Jeremias Franke

    Ich bin Künstler und Schriftsteller und arbeite derzeit an meinem ersten Roman. Ich bin auch ein begeisterter Blogger, mit großem Interesse an Spiritualität, Astrologie und Selbstentwicklung.