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6 Tipps und Tricks für den eigenen Rosmarinanbau

Garten
By Klara Lang
7:49 am
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Er duftet, er ist schön und er ist lecker. Du kannst ihn drinnen im Kübel oder draußen in deinem Garten anbauen. Er ist einfach zu züchten und erfordert nicht viel Aufmerksamkeit bei der Pflege. Kein Wunder, dass Gärtnerinnen und Gärtner auf der ganzen Welt Rosmarin lieben, dieses holzige, mehrjährige Kraut, das jahrelang überleben kann und die Sinne auf verschiedenste Weise erfreut.

Hier sind sechs Tipps für den Anbau, die Pflege und die Ernte dieses vielseitigen immergrünen Strauchs.

1. Beginne mit einem Steckling

Statt Samen zu säen, findest du eine reife Pflanze und schneidest einen etwa 5 cm langen Steckling ab. Entferne die Blätter von den untersten Zentimetern des Stecklings. (Das ist der Teil, der in die Erde geht). Wenn du die Blätter vor dem Einpflanzen nicht entfernst, wird der Stamm eher verrotten als wachsen.

2. Rosmarin vermehren

Tauche die Spitzen der Rosmarin-Stecklinge in Bewurzelungshormon (findest du in jedem Gartencenter), um ihnen einen Vorsprung zu verschaffen. Pflanze die Stecklinge in einen kleinen Topf, der zu zwei Dritteln mit grobem Sand und zu einem Drittel mit Torfmoos gefüllt ist. Der Topf sollte an einem sonnigen Ort stehen, obwohl direkte Sonneneinstrahlung nicht gut für sie ist. Gieße die Stecklinge regelmäßig und stelle sie an einen warmen Ort. In über drei Wochen werden sich Wurzeln bilden.

3. Sämlinge in einzelne Töpfe verpflanzen

Sobald sich Wurzeln gebildet haben, pflanzt du den Rosmarin entweder in Töpfe oder draußen im Garten. Rosmarin passt sich den meisten Wachstumsbedingungen an und ist sehr widerstandsfähig. Schnee und hohe Temperaturen machen ihm nichts aus, und er fühlt sich in fast jedem Boden wohl, solange er einigermaßen gut entwässert. Denke daran, dass Rosmarin in wassergesättigtem Boden Wurzelfäule entwickeln kann.

4. Entscheide dich für den Hauptstandort der Pflanze

Du musst dich entscheiden, ob du das Kraut weiterhin in Töpfen oder als Strauch im Garten anbauen willst. Wenn du in einem kälteren Klima lebst, kannst du die Pflanze im Winter auch in Töpfe umtopfen, um sie drinnen zu halten. Wenn du den Rosmarin im Garten halten willst, solltest du ihn zuerst eintopfen, damit er mehr Wurzeln schlagen und stärker werden kann, bevor du ihn ins Freie pflanzt. Ein alkalischer Boden hilft ihm dabei, besser zu duften. Manche Gärtner verwenden Rosmarin sogar als duftende Hecke.

5. Gelegentlich beschneiden

Obwohl Rosmarin nicht häufig gegossen und praktisch nie gedüngt werden muss, ist es eine gute Idee, die Zweige im Frühjahr ein paar Zentimeter zurückzuschneiden. Auch wenn ein Rückschnitt für die Gesundheit der Pflanze nicht notwendig ist, können die Sträucher ziemlich groß werden und viel Platz im Garten einnehmen. Ein Rückschnitt hilft dir, ihre Größe zu kontrollieren und ihre Form zu erhalten.

6. Ernten und genießen!

Nimm Rosmarinzweige an, wann immer du sie brauchst. Da er eine immergrüne Pflanze ist, kannst du ihn das ganze Jahr über ernten. Bewahre die Zweige an einem kühlen, trockenen Ort auf, bis du sie brauchst. Rosmarin ist eine hervorragende Ergänzung zu vielen Gerichten. Neben seinen vielen gesundheitlichen Vorteilen als ätherisches Öl kann er auch in einem Kochtopf verwendet werden, um das Haus mit seinem verblüffenden Duft zu erfüllen.

  • Hallo!
    Ich bin ein in Frankfurt ansässiger zertifizierter Life Coach und Vertreter mentaler Gesundheit.
    Ich bin jemand, der seinen Weg durch das Leben finden will. Ich lese gerne, schreibe auch und reise gerne. Ich würde mich als einen Kämpferin bezeichnen, eine Philosophin und Künstlerin, aber alles in allem, bin ich ein netter Mensch. Ich bin eine Naturbezogene Person, jedoch, sehr verliebt in Technologie, Wissenschaft, Psychologie, Spiritismus und Buddhismus.Ich arbeite mit allen Arten von Menschen, um ihnen zu helfen, von deprimiert und überwältigt, zu selbstbewusst und glücklich in ihren Beziehungen und in ihrer Welt, zu gelangen. Im Bereich meiner Interessen, sind auch die Kriegskunst und Horrorfilme. Ich glaube an positive Taten mehr, als an positives denken.

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