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Die meisten machen das falsch: 10 Herbstdeko-Ideen, die du falsch lagerst

Tipps für dein Zuhause
By Klara Lang
3:37 pm
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Wenn die leuchtenden Farben des Herbstes verblassen und die kühle Luft den Winter ankündigt, ist es Zeit, die geliebte Herbstdeko wegzupacken. Klingt einfach, oder? Trotzdem machen viele unbewusst Fehler, die die Deko beschädigen oder ihre Lebensdauer verkürzen. Mit der richtigen Lagerung bleibt deine Deko in Topform – bereit, jedes Jahr aufs Neue Gemütlichkeit und Freude zu bringen.

In diesem Artikel zeige ich dir 10 typische Fehler bei der Lagerung von Herbstdekorationen – und wie du sie vermeidest. Mit ein paar einfachen Tricks schützt du deine Deko und kannst sie viele Saisons genießen.

1. Kerzen im heißen Dachboden lagern

Kerzen gehören zu jeder Herbstdeko, aber im Dachboden können sie im Sommer einfach wegschmelzen. Dort werden es locker mal 65°C – weit über dem Schmelzpunkt von Wachs. Lagere Kerzen lieber kühl und trocken, z. B. im Keller oder in einem Schrank mit stabiler Temperatur.

2. Kränze in Plastiktüten

Viele packen Kränze in Plastiktüten, um sie vor Staub zu schützen. Das Problem: Plastik staut Feuchtigkeit – Schimmelgefahr! Nutze lieber Stoffbeutel oder stabile Kartons, die atmen können. Wichtig: trocken und temperaturstabil lagern, damit der Kranz seine Form behält.

3. Kürbisse im feuchten Keller

Kunststoff- oder Deko-Kürbisse im Keller zu lagern, klingt praktisch – aber die Feuchtigkeit dort kann sie angreifen und verschimmeln lassen. Besser: an einem trockenen Platz mit Luftzirkulation aufbewahren. Silica-Gel-Päckchen können helfen, überschüssige Feuchtigkeit aufzunehmen.

4. Stoffgirlanden in feuchten Kartons

Stoffgirlanden wirken gemütlich, verlieren aber schnell ihren Charme, wenn sie in feuchten Kartons muffig werden. Karton zieht Feuchtigkeit – ungeeignet für Stoff! Verwende luftdichte Plastikboxen und leg ein paar Zedernholzstücke dazu. Die vertreiben Insekten und beugen Gerüchen vor.

5. Zerbrechliches in Pappkartons

Glaskugeln oder Keramikfiguren in normalen Kartons zu lagern, ist riskant. Karton schützt kaum und kann leicht nachgeben. Besser: stabile Plastikboxen mit Unterteilungen. Jedes Stück extra in Luftpolsterfolie oder weiche Tücher wickeln – so bleibt alles heil.

6. Überfüllte Kisten

Zu viele Teile in einer Box zu stapeln, führt oft zu Bruch oder Verformung. Außerdem findest du später nichts wieder. Verwende lieber mehrere Kisten und sortiere nach Kategorie oder Raum. Lass Platz zwischen den Teilen und beschrifte jede Kiste klar.

7. Temperatur-Schwankungen ignorieren

Extreme Kälte oder Hitze machen Materialien spröde, lassen Farben verblassen oder Deko verziehen. Also: keine Garage, kein Schuppen! Am besten konstant kühl lagern – optimal zwischen 10 und 21°C.

8. Fehlende Beschriftung

Nichts nervt mehr, als im nächsten Herbst stundenlang Kisten durchzuwühlen. Beschrifte jede Box mit Inhalt und Einsatzort. Ein kleiner Zettel mit Inhaltsliste im Inneren spart dir zusätzlich Zeit.

9. Zerbrechliches ohne Schutz

Glasvasen, Keramik-Kürbisse und Ähnliches brauchen Schutz. Wer sie einfach so in die Kiste wirft, riskiert Kratzer und Risse. Wickel jedes Teil in Luftpolsterfolie, Handtücher oder Schaumstoff und fixiere es mit Gummibändern.

10. Schwere Kisten auf leichte stapeln

Um Platz zu sparen, stapeln viele ihre Boxen – doch wenn schwere auf leichte kommen, ist Schaden vorprogrammiert. Also: schwere Kisten nach unten, leichte und empfindliche nach oben. Noch besser: ein Regal, das die Kisten nach Gewicht sortiert trägt.

11. Saisonpflege vergessen

Viele packen ihre Deko direkt weg, ohne sie vorher zu reinigen. Staub und Schmutz ziehen Schädlinge an und schädigen Materialien. Also: jedes Teil vor dem Einlagern abwischen und kleine Reparaturen sofort erledigen. Das spart dir Ärger im nächsten Jahr.

  • Hallo!
    Ich bin ein in Frankfurt ansässiger zertifizierter Life Coach und Vertreter mentaler Gesundheit.
    Ich bin jemand, der seinen Weg durch das Leben finden will. Ich lese gerne, schreibe auch und reise gerne. Ich würde mich als einen Kämpferin bezeichnen, eine Philosophin und Künstlerin, aber alles in allem, bin ich ein netter Mensch. Ich bin eine Naturbezogene Person, jedoch, sehr verliebt in Technologie, Wissenschaft, Psychologie, Spiritismus und Buddhismus.Ich arbeite mit allen Arten von Menschen, um ihnen zu helfen, von deprimiert und überwältigt, zu selbstbewusst und glücklich in ihren Beziehungen und in ihrer Welt, zu gelangen. Im Bereich meiner Interessen, sind auch die Kriegskunst und Horrorfilme. Ich glaube an positive Taten mehr, als an positives denken.

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