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Die meisten machen es falsch: 10 Dinge, die du NIEMALS runterspülen solltest

Tipps für die Erziehung von Kindern
By Klara Lang
8:29 am
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Im Alltag ist es oft bequem, Dinge einfach die Toilette runterzuspülen. Aber was praktisch wirkt, kann auf Dauer richtig teure Schäden an deinen Leitungen verursachen. Viele spülen unbewusst Sachen weg, die zu massiven Verstopfungen, teuren Reparaturen und sogar Umweltschäden führen. Dabei ist es super wichtig zu wissen, was ins Klo gehört – und was nicht.

Toiletten sind nur für menschliche Ausscheidungen und Toilettenpapier gedacht. Alles andere kann Ärger machen. Hier sind 10 Dinge, die viel zu oft im Klo landen und dein Abwassersystem ruinieren.

1. „Spülbare“ Feuchttücher: Falsches Versprechen

Auch wenn sie als „spülbar“ beworben werden – Feuchttücher zersetzen sich nicht wie Klopapier. Sie bestehen meist aus Kunstfasern und brauchen Wochen oder Monate, um sich abzubauen. Schon ein einziges Tuch kann eine Rohrverstopfung auslösen, die hunderte Euro kostet. Städte weltweit haben Millionen ausgegeben, um durch Tücher verursachte Blockaden zu beseitigen. Lösung: ab in den Müll, nicht ins Klo.

2. Haare: Die stillen Verstopfer

Haare verheddern sich in Rohren und verbinden sich mit anderem Dreck zu großen Klumpen. Schon ein paar Haare reichen, um mit der Zeit den Abfluss zu blockieren. Nutze besser ein Haarsieb im Abfluss und reinige es regelmäßig.

3. Zahnseide: Das verknotete Problem

Zahnseide besteht aus Nylon oder Teflon, baut sich nicht ab und wickelt sich um anderen Abfall in den Rohren. So entstehen richtige „Fettberge“ in der Kanalisation. Lösung: immer in den Mülleimer, nie ins Klo.

4. Speisefett und Öl: Unsichtbare Gefahr

Flüssig beim Kochen, hart im Rohr: Abgekühltes Fett setzt sich an den Rohrwänden fest, bis nichts mehr durchgeht. Besser: abkühlen lassen, in ein Gefäß geben und in den Restmüll werfen.

5. Wattestäbchen: Klein, aber gefährlich

Sie wirken harmlos, verstopfen aber schnell die Rohre, weil Baumwolle und Plastik im Wasser nicht zerfallen. Ein einziges Stäbchen kann hängen bleiben und anderes Material aufhalten. Lösung: in den Müll damit.

6. Hygieneartikel: Besonders riskant

Tampons, Binden und Slipeinlagen sind zum Aufsaugen gemacht – im Rohr quellen sie auf und blockieren alles. Sie gehören IMMER in den Restmüll, niemals ins Klo.

7. Küchentücher und Taschentücher: Kein Ersatz für Klopapier

Sie sind dicker, fester und lösen sich nicht auf. Im Rohr quellen sie auf und sorgen für Verstopfungen. Nur Klopapier gehört ins Klo – alles andere in den Abfall.

8. Medikamente: Gift fürs Wasser

Tabletten oder Tropfen im Klo zu entsorgen ist eine richtig schlechte Idee. Sie zersetzen sich nicht und können ins Grundwasser gelangen. Besser: Abgabe bei der Apotheke oder Sammelstellen für Altmedikamente.

9. Katzenstreu: „Spülbar“? Auf keinen Fall!

Auch wenn es manche Hersteller behaupten – Katzenstreu verklumpt im Wasser und setzt die Rohre zu. Zusätzlich gelangen Parasiten und Bakterien ins Abwasser. Lösung: in Beutel packen und in den Restmüll.

10. Zigarettenstummel: Chemiebomben im Rohr

Zigarettenfilter sind aus Kunststoff, bauen sich nicht ab und verstopfen Leitungen. Außerdem geben sie Schadstoffe ins Wasser ab. Lösung: Aschenbecher benutzen, nicht die Toilette.

11. Essensreste: Der unterschätzte Fehler

Ob Nudeln, Gemüse oder Fleisch – Essensreste zerfallen nicht im Wasser und locken zusätzlich Schädlinge an. Besser: kompostieren oder in den Restmüll werfen.

  • Hallo!
    Ich bin ein in Frankfurt ansässiger zertifizierter Life Coach und Vertreter mentaler Gesundheit.
    Ich bin jemand, der seinen Weg durch das Leben finden will. Ich lese gerne, schreibe auch und reise gerne. Ich würde mich als einen Kämpferin bezeichnen, eine Philosophin und Künstlerin, aber alles in allem, bin ich ein netter Mensch. Ich bin eine Naturbezogene Person, jedoch, sehr verliebt in Technologie, Wissenschaft, Psychologie, Spiritismus und Buddhismus.Ich arbeite mit allen Arten von Menschen, um ihnen zu helfen, von deprimiert und überwältigt, zu selbstbewusst und glücklich in ihren Beziehungen und in ihrer Welt, zu gelangen. Im Bereich meiner Interessen, sind auch die Kriegskunst und Horrorfilme. Ich glaube an positive Taten mehr, als an positives denken.

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