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Die meisten machen es falsch: 10 Kleidungsstücke, die du falsch lagerst

Tipps für dein Zuhause
By Klara Lang
6:41 pm
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Kleider richtig aufzubewahren ist ein Thema, das viele unterschätzen. Dabei investieren wir oft viel Geld in gute Stücke – und ruinieren sie dann durch falsche Lagerung viel zu früh. Wie du deine Kleidung lagerst, hat enormen Einfluss auf ihre Lebensdauer, ihr Aussehen und sogar darauf, wie sie sitzen.

Von Pullis auf Kleiderbügeln bis zu Jeans im falschen Faltstil – viele von uns machen typische Fehler. Das kann nicht nur Stoffe beschädigen, sondern auch Schimmel, Verblassen oder Verformungen fördern. Hier sind zehn der häufigsten Lagerungsfehler – und wie du sie vermeidest.

1. Pullis auf Kleiderbügeln

Besonders Woll- oder Kaschmirpullis leiern schnell aus, wenn du sie aufhängst. Das Gewicht zieht die Schultern runter und der Pulli verliert seine Form. Besser: Pullis immer falten und ins Regal legen. Wenn du sie unbedingt hängen willst, dann nur über gepolsterte Bügel und am besten in der Mitte gefaltet, damit das Gewicht verteilt wird.

2. Stiefel in luftdichten Plastikboxen

Klingt praktisch gegen Staub, ist aber eine Falle: Plastikbehälter halten Feuchtigkeit fest, und schon hast du Schimmel oder Stockflecken – besonders bei Leder oder Wildleder. Besser: Stiefel aufrecht in einem gut belüfteten Bereich lagern. Boot-Shaper oder eingerollte Magazine helfen, die Form zu bewahren.

3. Mäntel ohne atmungsaktive Hüllen

Plastikhüllen schützen zwar vor Staub, aber sie lassen keine Luft durch. Feuchtigkeit staut sich und das Material leidet. Nimm stattdessen Hüllen aus Baumwolle oder Leinen. Wichtig: Mäntel vorher reinigen und komplett trocknen lassen, bevor du sie weghängst.

4. Jeans falsch gefaltet

Jeans mit harten Knicken zu falten, kann auf Dauer bleibende Linien hinterlassen. Glätte sie stattdessen und falte sie entlang der Nähte. Alternativ kannst du Jeans auch an stabilen Bügeln über die Gürtelschlaufen hängen – so sparst du Platz und beugst Falten vor.

5. Wolldecken ungewaschen einlagern

Wolle zieht Schmutz und Hautfette an – perfekt für Motten. Deshalb: Decken immer waschen oder reinigen lassen, bevor du sie einlagerst. Am besten kühl, trocken und in atmungsaktiven Beuteln lagern.

6. Seidenkleider an Drahtbügeln

Seide ist super empfindlich und Drahtbügel können Knicke oder sogar kleine Risse verursachen. Besser: Gepolsterte oder breite Holzbügel nehmen, damit das Kleid seine Form behält.

7. Hüte in gestapelten Kisten

In Kisten übereinander gestapelt werden Hüte schnell plattgedrückt. Besser: Auf Regalen oder Hutständern aufbewahren. Wenn Kisten unvermeidbar sind, achte auf genug Platz und kleine Lüftungslöcher.

8. Leder in feuchten Räumen

Leder hasst Feuchtigkeit – Schimmel lässt nicht lange auf sich warten. Lederteile immer kühl, trocken und luftig lagern. Silica-Gel oder ein kleiner Luftentfeuchter wirken Wunder, und atmungsaktive Beutel schützen zusätzlich.

9. Mottenkugeln für empfindliche Stoffe

Mottenkugeln helfen zwar, aber ihr chemischer Geruch setzt sich hartnäckig fest. Angenehmere Alternativen: Zedernholz oder Lavendelsäckchen – schützen genauso, riechen besser und sind natürlich.

10. Zu viele T-Shirts in einer Schublade

Wenn du T-Shirts reinstopfst, knittern sie nicht nur, du findest auch nichts mehr. Nutze stattdessen die KonMari-Faltmethode: Shirts in kleine Rechtecke falten und hochkant einsortieren. So siehst du alle auf einen Blick und sparst Platz.

11. Sportklamotten ungewaschen verstauen

Getragene Sportkleidung sammelt Schweiß und Bakterien. Wenn du sie ungewachsen wegräumst, entstehen schnell Gerüche und die Fasern leiden. Deshalb: Immer vorher waschen – am besten mit mildem Waschmittel, ohne Weichspüler, damit die Stoffe atmungsaktiv bleiben.

  • Hallo!
    Ich bin ein in Frankfurt ansässiger zertifizierter Life Coach und Vertreter mentaler Gesundheit.
    Ich bin jemand, der seinen Weg durch das Leben finden will. Ich lese gerne, schreibe auch und reise gerne. Ich würde mich als einen Kämpferin bezeichnen, eine Philosophin und Künstlerin, aber alles in allem, bin ich ein netter Mensch. Ich bin eine Naturbezogene Person, jedoch, sehr verliebt in Technologie, Wissenschaft, Psychologie, Spiritismus und Buddhismus.Ich arbeite mit allen Arten von Menschen, um ihnen zu helfen, von deprimiert und überwältigt, zu selbstbewusst und glücklich in ihren Beziehungen und in ihrer Welt, zu gelangen. Im Bereich meiner Interessen, sind auch die Kriegskunst und Horrorfilme. Ich glaube an positive Taten mehr, als an positives denken.

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