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So oft solltest du Dinge für den Winter auffrischen – die meisten machen es falsch

Tipps für dein Zuhause
By Klara Lang
2:31 pm
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Wenn die Jahreszeiten wechseln, sollten wir nicht nur unsere Gewohnheiten, sondern auch unsere Dinge im Haushalt anpassen. Gerade der Winter mit seinen kalten Temperaturen und langen Nächten verlangt mehr Aufmerksamkeit, damit du es gemütlich und gesund hast. Viele wissen aber gar nicht, wie oft man bestimmte Sachen erneuern oder auffrischen sollte. Hier bekommst du den Überblick, wie oft du welche Dinge anpassen solltest – von Bettwäsche bis Hautpflege.

1. Deine Bettdecke auffrischen: alle 2–3 Monate

Die Bettdecke ist im Winter dein täglicher Begleiter. Damit sie warm und fluffig bleibt, solltest du sie alle 2–3 Monate reinigen. Achte auf das Pflegeetikett: manche Decken sind waschmaschinengeeignet, andere brauchen eine professionelle Reinigung. Für waschbare Decken: Schonwaschgang mit mildem Waschmittel und im Trockner ein paar Tennis- oder Trocknerbälle dazu, damit die Füllung schön aufgeht.

2. Matratzenbezug: einmal im Monat

Ein Matratzenschoner schützt dich vor Milben, Schmutz und Flüssigkeiten. Damit er zuverlässig bleibt, solltest du ihn monatlich waschen. Warmes Wasser und ein mildes Waschmittel reichen völlig aus. Danach an der Luft oder auf niedriger Stufe trocknen – so bleibt das Material länger haltbar.

3. Kissen im Winter: alle 6 Wochen

Kissen sammeln schnell Staub, Schweiß und Hautfett. Im Winter solltest du sie daher alle 6 Wochen waschen. Viele sind waschbar, aber check das Etikett. Schonwaschgang, mildes Waschmittel und gründlich trocknen. Für Daunenkissen am besten zur Reinigung bringen.

4. Flanellbettwäsche: jede Woche

Flanellbettwäsche ist im Winter ein Must-have. Damit sie weich und kuschelig bleibt, solltest du sie wöchentlich waschen. Warmes Wasser, mildes Waschmittel und möglichst auf der Leine trocknen – so hält der Stoff länger. Im Trockner nur bei niedriger Temperatur.

5. Kleiderschrank umräumen: saisonal

Im Herbst ist es Zeit, die Sommerkleidung wegzupacken und die Winterteile wie Wollpullover, Thermounterwäsche und dicke Jacken nach vorne zu holen. Sommerklamotten am besten in Vakuumbeuteln oder Kisten lagern. Nutze die Gelegenheit, auszusortieren und Dinge zu spenden, die du eh nicht mehr trägst.

6. Hautpflege im Winter anpassen

Die kalte Luft draußen und die trockene Heizungsluft drinnen sind eine Belastung für deine Haut. Wechsle zu einer reichhaltigeren Creme, nutze sanfte Peelings und stell einen Luftbefeuchter auf. Vergiss auch im Winter die Sonnencreme nicht – UV-Strahlung gibt es auch bei Kälte.

7. Zimmerpflanzen: weniger gießen

Im Winter brauchen die meisten Pflanzen weniger Wasser, da sie langsamer wachsen. Meist reicht es, alle 2–3 Wochen zu gießen. Achte darauf, dass sie genug Licht bekommen, Staub von den Blättern abwischen und Staunässe unbedingt vermeiden.

8. Deko auffrischen: Gemütlich machen

Tausche leichte Sommerdecken gegen kuschelige Strickdecken, lege mehr Kissen auf Sofa und Sessel und stelle Kerzen oder warme Lichter auf. Farben wie Rot, Orange oder warme Erdtöne machen das Zuhause noch einladender.

9. Auto winterfit machen

Wechsle alte Scheibenwischer, fülle Frostschutz in die Scheibenwaschanlage, check deine Reifen (Profil und Luftdruck) und achte auf die Autobatterie – Kälte schwächt sie. So bist du sicher unterwegs.

10. Notfallvorräte prüfen

Stromausfälle und Schneestürme können im Winter schneller passieren. Halte Konserven, Trinkwasser, Medikamente und Batterien parat. Decken und warme Kleidung griffbereit haben und ein batteriebetriebenes Radio sind auch sinnvoll.

11. Gartenmöbel und Geräte einwintern

Räume Gartengeräte und Schläuche weg und öle Metallteile leicht ein, damit sie nicht rosten. Gartenmöbel abdecken oder in den Keller stellen. So bleibt alles länger schön und du sparst dir im Frühling Ärger.

  • Hallo!
    Ich bin ein in Frankfurt ansässiger zertifizierter Life Coach und Vertreter mentaler Gesundheit.
    Ich bin jemand, der seinen Weg durch das Leben finden will. Ich lese gerne, schreibe auch und reise gerne. Ich würde mich als einen Kämpferin bezeichnen, eine Philosophin und Künstlerin, aber alles in allem, bin ich ein netter Mensch. Ich bin eine Naturbezogene Person, jedoch, sehr verliebt in Technologie, Wissenschaft, Psychologie, Spiritismus und Buddhismus.Ich arbeite mit allen Arten von Menschen, um ihnen zu helfen, von deprimiert und überwältigt, zu selbstbewusst und glücklich in ihren Beziehungen und in ihrer Welt, zu gelangen. Im Bereich meiner Interessen, sind auch die Kriegskunst und Horrorfilme. Ich glaube an positive Taten mehr, als an positives denken.

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