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Wie können unausgeglichene Chakren einen Empathen schwächen?

Wie können unausgeglichene Chakren einen Empathen schwächen?

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Wie können unausgeglichene Chakren einen Empathen schwächen?

Als Empath hast du sicher schon von den Chakren gehört, aber du kannst es nicht wissen, wie wichtig sie dafür sind, dass du glücklich und gesund bist und vor der Energie anderer geschützt bist.

Die Chakren sind Energiezentren, die sich entlang des zentralen Energiekanals in der Nähe der Wirbelsäule befinden und in direktem Zusammenhang mit dem endokrinen System stehen.
Chakren und die dazugehörigen Drüsen

1. Wurzel- oder Basischakra: Nebennieren

2. Sakralchakra: Eierstöcke/Hoden

3. Solarplexus-Chakra: Bauchspeicheldrüse

4. Herzchakra: Thymusdrüse

5. Kehlchakra: Schilddrüse/Parathyroide

6. Drittes Augenchakra: Zirbeldrüse

7. Kronenchakra: Hypophyse

Das Wort Chakra bedeutet Rad oder Kreis und kann mit Wirbel oder Strudel übersetzt werden. Die Chakren sind Strudel, die die Energie des Körpers kontrollieren. Chakren können als gesund oder ungesund, offen, geschlossen, blockiert oder unausgeglichen eingestuft werden.

Wenn eines der Chakren dauerhaft offen bleibt, kann dies zu körperlicher und energetischer Verwundbarkeit und einer geschwächten Aura führen.

Eine geschwächte, undichte Aura ist in vielerlei Hinsicht schlecht für den Empathen. Sie lässt nicht nur unsere Energie nach außen dringen, sondern auch zu viel Energie von denen, mit denen wir in Kontakt kommen.

Wenn du also mit Müdigkeit, Überforderung und zu viel emotionaler Energie zu kämpfen hast, kannst du davon ausgehen, dass deine Chakren nicht im Gleichgewicht sind und deine Aura ein Leck hat.

Die Gesundheit der Chakren wird durch persönliche Traumata, Angstzustände und Stress beeinträchtigt und kann durch die regelmäßige Einnahme von chemischen Drogen, Medikamenten, eine schlechte Ernährung, den Verzehr von drogenähnlichen Lebensmitteln, übermäßigen Alkoholkonsum und Rauchen dauerhaft aufgedrückt werden.

Chakren, die als „energetische Drüsen“ gelten, stellen auch eine physische endokrine Drüse dar.
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Wie können unausgeglichene Chakren einen Empathen schwächen?

Mit dem Begriff „endokrines System“ kannst du vielleicht nicht viel anfangen, aber einige der Drüsen und die Hormone, die sie absondern, sind dir sicher bekannt:

Die Zirbeldrüse schüttet die Hormone Melatonin und Serotonin aus, die Schilddrüse Thyroxin, die Nebennieren Adrenalin, die Bauchspeicheldrüse Insulin und die Hoden/Eier: Östrogen und Testosteron.

Die endokrinen Drüsen reagieren auf bestimmte Reize und schütten Hormone aus, damit der Körper eine bestimmte Funktion ausüben kann. Ein Beispiel: Bei Dunkelheit schüttet die Zirbeldrüse Melatonin aus, das als Schlafhormon bekannt ist und dem Körper mitteilt, dass es Zeit zum Schlafen ist.

In Zeiten der Angst fahren die Nebennieren die Produktion von Adrenalin hoch, das die Kraft gibt, aus einer gefährlichen Situation wegzulaufen, und wenn stärkehaltige Kohlenhydrate und Zucker verzehrt werden, schüttet die Bauchspeicheldrüse Insulin aus, damit der Körper den Zucker aus dem Blutkreislauf entfernen kann.

Obwohl diese Hormone ihre eigenen Funktionen haben, arbeiten sie immer im Einklang miteinander. Das bedeutet, wenn eines der Hormone aus dem Gleichgewicht gerät, wirkt sich das auch auf die anderen aus, was wiederum Auswirkungen auf die endokrinen Drüsen und damit auf die Chakren hat.

Wenn deine Chakren im Gleichgewicht sind, sollte auch dein endokrines System im Gleichgewicht sein und andersherum. Die moderne Lebensart wirkt jedoch dem Gleichgewicht der endokrinen Drüsen entgegen, was wiederum zu Blockaden oder Ungleichgewichten in den Chakren führt.

Die Energiezentren eines Empathen sind durch die übermäßigen Emotionen, die sie erleben – sowohl ihre eigenen als auch die anderer Menschen – bereits verwundbar. Das Letzte, was sie brauchen, ist, dass sie durch ihren Konsum geschwächt werden.

Früher glaubte man, dass der erste Schritt zum Ausgleich der Chakren darin besteht, den Energiekörper durch spirituelle Übungen, Heilung und Meditation ins Gleichgewicht zu bringen. Aber es wird immer deutlicher, dass eine Umstellung der Ernährung genauso hilfreich ist (wenn nicht sogar noch mehr).

Wir sind, was wir essen! Die Nahrung ist unsere Nahrung und Medizin. Wenn du als Empath Lebensmittel isst, die dir nicht gut tun, wirst du unnötig leiden.

Unausgeglichene Chakren machen alle Aspekte des Lebens schwierig. Es macht den Empathen ungeerdet, unausgeglichen und unglücklich. Wenn Ungleichgewichte durch die Ernährung verursacht werden, hilft nur eine Ernährungsumstellung, um die Probleme zu lindern. Aber wenn du geerdet bleibst, negative Einflüsse reduzierst und authentisch lebst, sollte das noch lange nicht reichen, um deine Chakren in Schach zu halten.

Autor

  • Hallo! Ich bin ein in Frankfurt ansässiger zertifizierter Life Coach und Vertreter mentaler Gesundheit. Ich bin jemand, der seinen Weg durch das Leben finden will. Ich lese gerne, schreibe auch und reise gerne. Ich würde mich als einen Kämpferin bezeichnen, eine Philosophin und Künstlerin, aber alles in allem, bin ich ein netter Mensch. Ich bin eine Naturbezogene Person, jedoch, sehr verliebt in Technologie, Wissenschaft, Psychologie, Spiritismus und Buddhismus.Ich arbeite mit allen Arten von Menschen, um ihnen zu helfen, von deprimiert und überwältigt, zu selbstbewusst und glücklich in ihren Beziehungen und in ihrer Welt, zu gelangen. Im Bereich meiner Interessen, sind auch die Kriegskunst und Horrorfilme. Ich glaube an positive Taten mehr, als an positives denken.

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